Change starts small.
It only sticks if it comes back every week.
Dein Unternehmen läuft. Solange Du läufst.
Ein Betriebssystem für eigentümergeführte Unternehmen mit 10 bis 200 Mitarbeitenden. Eingeführt in zwölf Monaten — bis Dein Führungsteam es ohne uns fährt.
Woran Du es merkst
Das Unternehmen ist gewachsen. Die Struktur nicht.
Sieben Sätze aus Erstgesprächen mit Inhabern. Wenn Du drei davon wiedererkennst, ist diese Seite für Dich.
Alles landet bei Dir
Auch die Entscheidungen, die Du längst abgegeben hast. Deine Tür steht offen, und deshalb steht ständig jemand darin.
Zwei Wahrheiten im Team
Fragst Du fünf Führungskräfte, wo das Unternehmen steht, bekommst Du fünf Antworten. Jede davon ist ehrlich.
Der Plan lebt in einer Datei
Die Jahresziele stehen in einer Präsentation vom Januar. Der Montag folgt ihr nicht.
Fünf Meetings, wenig Ergebnis
Themen werden besprochen und vertagt. Das Wichtige erfährst Du danach auf dem Flur.
Zahlen kommen zu spät
Der Abschluss zeigt im April, was im Januar schiefgelaufen ist. Da ist das Quartal vorbei.
Urlaub nur mit Handy
Zwei Wochen weg wären theoretisch möglich. Praktisch bleibst Du erreichbar — und weißt genau, warum.
Zwei Chefs, zwei Richtungen
Ihr seid zu zweit oder zu dritt an der Spitze. Die Mitarbeiter wissen, wen sie fragen müssen, um die Antwort zu bekommen, die sie wollen.
Das ist kein Führungsfehler. Das ist eine fehlende Struktur — und Struktur lässt sich einführen.
Was danach anders ist
Nach zwölf Monaten
Fünf Ebenen. Auf jeder erkennst Du den Unterschied an etwas Konkretem — nicht an einem Gefühl.
Du als Inhaber
Du arbeitest am Unternehmen statt darin. Du triffst weniger Entscheidungen, und die, die Du triffst, sind die, die nur Du treffen kannst.
Dein Führungsteam
Ein Ziel, dieselbe Definition von Erfolg. Jeder weiß, welches Ergebnis ihm gehört und niemandem sonst. Konflikte werden im Raum ausgetragen, nicht danach auf dem Flur.
Jeder Mitarbeiter
Jeder kennt die Zahl, an der seine Arbeit gemessen wird, und weiß, was in diesem Quartal zählt und was warten kann.
Deine Woche
Ein Führungsmeeting statt fünf. Neunzig Minuten, gleicher Ablauf, gleiche Uhrzeit. Themen werden geschlossen statt vertagt.
Deine Zahlen
Fünf bis fünfzehn Kennzahlen, wöchentlich, hinter jeder ein Name. Du erkennst Probleme in der Woche, in der sie entstehen.
Das Ziel ist nicht, dass wir bleiben. Das Ziel ist, dass Du uns nicht mehr brauchst.
Wie das geht
Sechs Komponenten, ein Jahr, ein Takt
Ein Unternehmen läuft auf sechs Komponenten. Im ersten Jahr machen wir jede davon stark — in dieser Reihenfolge.
1
Vision
Wohin, wofür, nach welchen Regeln
2
Menschen
Wem gehört welches Ergebnis
3
Zahlen
Fünf bis fünfzehn, wöchentlich
4
Themen
Gelöst statt besprochen
5
Prozesse
Sechs bis acht Abläufe, aufgeschrieben
6
Umsetzung
90 Tage, Rhythmus, Abschluss
Das Jahr
Vorab
online + ½ Tag
Standortbestimmung: die drei Stellen, an denen zuerst gearbeitet wird
Start
3 Tage
Vision, Verantwortungskarte, Fahrplan, Zahlentafel
Quartal 2
1 Tag
Ziele abschließen, Themen lösen, Forecast, Besetzungscheck
Quartal 3
1 Tag
wie Quartal 2, dazu Prozesse dokumentieren
Jahresplanung
2 Tage
Rückblick, Zielbild schärfen, nächstes Jahr setzen
Dazwischen: CEO-Sparring monatlich unter vier Augen · Hotline ohne Zusatzrechnung · begleitete Führungsmeetings, bis der Takt von allein läuft.
Erwartungen
Ein Betriebssystem lässt sich nicht liefern
Es wird eingeführt, und der größere Teil der Arbeit passiert zwischen den Terminen — bei Euch.
ODC begleitet Euch
- Vorbereitung, Moderation und Nachbereitung aller Termine
- Werkzeuge, Vorlagen und Unterlagen für Team und Meetings
- Klare Rückmeldung, auch wenn sie unbequem ist
- Hotline — kurzer Draht, ohne Zusatzrechnung
- CEO-Sparring, monatlich unter vier Augen
Euer Führungsteam liefert
- Vollzählige Teilnahme, ganztägig, ohne Nebenbei-Termine
- Wöchentliches Füllen der Zahlentafel — durch die Verantwortlichen selbst
- Die Quartalsziele in 90 Tagen tatsächlich abschließen
- Das wöchentliche Führungsmeeting selbst durchführen, auch ohne uns
Warum kein Workshop
Ein Workshop bringt die Themen an die Oberfläche. Mehr nicht.
Was hält, ist der wöchentliche Rhythmus danach — und der hält nur, wenn ein Jahr lang jemand von außen nachhält. Deshalb verkaufen wir keine Workshops. Wir führen ein Jahr lang ein System ein.
Investition
Was das kostet
Zwei Zahlen, damit Du die Größenordnung kennst, bevor wir sprechen.
Standortbestimmung
500 €
Erhebung online, Auswertung an einem halben Tag. Wird bei Beauftragung des Jahresprogramms voll angerechnet.
Jahresprogramm
1.750 € / Monat
Im ersten Jahr, 1.500 € ab dem zweiten. Alle Workshoptage, CEO-Sparring und Hotline enthalten.
Vertiefungen und Interim-Leistungen rechnen wir gesondert ab. Die Übersicht bekommst Du im Gespräch.
Wer das macht
Oliver Dietrich

Geschäftsführender Inhaber der ODC Management GmbH. Über 25 Jahre als Gründer, Interim Manager und Berater. Mitgründer und CEO der FreshDetect GmbH — sieben Millionen Euro eingesammelt, zwanzig Mitarbeitende, internationaler Vertrieb, und am Ende geschlossen, weil die Technologie nicht skalierbar wurde.
Wer nie erlebt hat, dass ein guter Plan an der Wirklichkeit zerbricht, unterschätzt, wie viel Struktur ein Unternehmen braucht, um so etwas auszuhalten.
Häufige Fragen
Was Inhaber vorher wissen wollen
Für wen ist das nichts?
Für Unternehmen über zweihundert Mitarbeitenden. Für Inhaber, die das Programm delegieren statt selbst mitmachen wollen. Und für Teams, in denen arbeitsrechtliche Konflikte noch offen sind — die gehören geklärt, bevor wir anfangen.
Wie viel Zeit kostet uns das?
Sieben Workshoptage im Jahr, verteilt auf vier Termine. Dazu neunzig Minuten pro Woche für das Führungsmeeting. Dieses Meeting ersetzt Termine, die Ihr heute schon habt — meist fallen mehr weg, als dazukommen.
Was passiert nach dem ersten Jahr?
Idealerweise nichts, was uns betrifft. Das Team fährt das System allein. Wer will, bucht ein zweites Jahr mit weniger Terminen; wer nicht will, hat trotzdem alles, was er braucht.
Wir hatten schon Strategieprozesse, die nichts gebracht haben.
Vermutlich, weil danach nichts kam. Der Unterschied ist nicht der Workshop, sondern der Rhythmus danach — und dass ein Jahr lang jemand von außen nachhält.
Muss wirklich das ganze Führungsteam dabei sein?
Ja. Ein Betriebssystem, das nur der Inhaber versteht, ist kein System, sondern eine weitere Abhängigkeit. Vier bis zehn Personen ist die richtige Größe.
Wir sind mehrere Gesellschafter — funktioniert das?
Ja, und meist ist genau das der Grund, warum es klemmt. Bedingung ist, dass alle operativ tätigen Gesellschafter mitmachen. Ein Gesellschafter, der nicht im Raum sitzt, aber später widerspricht, kippt jede Struktur.
Was ist, wenn es nicht passt?
Dann sagen wir es nach der Standortbestimmung. Die kostet 500 € und verpflichtet zu nichts. Uns ist ein sauberes Nein lieber als ein Jahr, das keiner will.
Ein Gespräch. Dreißig Minuten. Erst einmal nur mit Dir.
Wir klären, worum es bei Euch geht und ob das Programm passt. Wenn ja, folgen neunzig Minuten mit Deinem Führungsteam. Danach entscheidet Ihr, ob die Standortbestimmung folgt, und erst danach, ob wir das Jahr gemeinsam gehen.
Oder schreib mir einen Satz zu dem, was gerade klemmt: oliver@odc-management.com